Die chronische Refluxerkrankung ist eine weit verbreitete Erkrankung in der Bevölkerung. Man sagt, bis zu 20% der Bevölkerung leidet darunter.

In manchen Fällen ist es notwendig, über eine Magenspiegelung hinaus, eine weiterführende differenzierte Diagnostik durchzuführen. Der Reflux von Magensäure und -inhalt wird genauer untersucht. Dies erfolgt mit einer Säuremessung (pH-Metrie) und/oder einer Druckmessung (Manometrie) in der Speiseröhre. Mit diesem Ergebnis kann man dann dem Patienten eine spezifischere Therapie – bis hin zu einem chirurgischen Eingriff anbieten.

Hier stehen wir im engen Kontakt und Kooperation zum einem mit dem akademischen Lehrkrankenhaus in Idar-Oberstein (SHG-Klinik), sowie mit dem Landeskrankenhaus Meisenheim. Mit beiden Krankenhäusern wurde jeweils ein Refluxzentrum gegründet.

Über Unverträglichkeitstests, sog. Atemtests, können Unverträglichkeiten gegen Laktose und Fruktose untersucht werden, es kann auf Sprue-Antikörper getestet werden. Eine bakterielle Fehlbesiedlung des Darms untersucht man ebenfalls mittels Atemtests.

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